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Eurythmie
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Die Eurythmie ist eine anthroposophische Bewegungskunst, die als eigenständige Darstellende Kunst und als Teil von Bßhneninszenierungen betrieben wird. Die Heileurythmie entstand im Rahmen der anthroposophischen Medizin als eine eigenständige Form.
Im frĂźhen 20. Jahrhundert wurde die Eurythmie durch Rudolf Steiner in Verbindung mit Marie von Sivers entwickelt. Unter von Siversâ FĂźhrung entwickelte sie sich in drei Richtungen: als BĂźhnenkunst, als integraler Bestandteil der Waldorfpädagogik und später unter Mitarbeit von Ita Wegman als therapeutische Methode.cite-ref-hemleben-1-0[1] Es entstanden eine Vielzahl von einfachen bis komplexen Eurythmieformen zu Gedichten und TonstĂźcken, die heute auch als Choreografien bezeichnet werden, deren Verständnis und Beherrschung ein Ziel der Eurythmieausbildung ist.
Contents
⢠Etymologie
⢠Ausbildung
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Rudolf Steiner
⢠Andere Autoren
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Etymologie
Eurythmie (altgr. Îľá˝ eu âgutâ, ârichtigâ und ῼĎ
θΟá˝Ď rhythmĂłs âRhythmusâ, Îľá˝ĎĎ
θΟίι ârichtiges Verhältnis, EbenmaĂ, Wohlklangâ)cite-ref-2[2] kann mit âGleich- und EbenmaĂ in der Bewegungâ oder âschĂśne Bewegungâ Ăźbersetzt werden. Der Name fĂźr diese anthroposophische Bewegungskunst wurde ab Ende 1912 von Marie von Sivers geprägt.cite-ref-bvp-2003-3-0[3]
Entwicklung der Eurythmie
Die ersten Indizien fĂźr eine Beschäftigung Steiners mit Bewegungskunst gehen auf das Jahr 1908 zurĂźck. In dieser Zeit hielt er Vorträge Ăźber das Evangelium nach Johannes. Im Rahmen eines Vortrages fragte Rudolf Steiner die Malerin und Schriftstellerin Margarita Woloschin nach der MĂśglichkeit einer tänzerischen Umsetzung der betreffenden Schriftteile. Woloschins Antwort war âIch glaube, man kĂśnnte alles tanzen, was man fĂźhltâ. Sie selbst ergriff aber nicht weiter die Initiative. So dauerte es weitere Jahre, bis Rudolf Steiner mit seinen ersten Unterrichtsanweisungen die Eurythmie tatsächlich aus der Taufe hob.cite-ref-rudolf-steiner-1998-4-0[4] Laut dem Historiker Ulrich Linse Ăźbertrug Steiner Elemente des Ausdruckstanzes seiner Zeit auf pädagogische und therapeutische Zwecke.cite-ref-5[5]
Die Eurythmie als Bewegungskunst bildete sich allmählich bei den MĂźnchner Inszenierungen von Steiners Vier Mysteriendramen von 1910 bis 1913 unter besonderer Mitwirkung seiner Mitarbeiterinnen Mieta Waller und Marie von Sivers heraus. Die erste SchĂźlerin war 1911 Lory Maier-Smits, die Tochter der Anthroposophin Clara Smits. Steiner trug ihr u. a. auf, vorwärts und rĂźckwärts Alliterationen zu schreiten und dabei auf die alliterierenden Taktteile einen kräftigen Schritt zu tun und auf die Taktteile ohne alliterierenden Konsonanten gefällig den Arm zu bewegen. Maier-Smits hat später Steiners Anweisungen dokumentiert und als Lehrerin weitergegeben. Am 24. September 1912 schlug Marie von Sivers âEurythmieâ als den heute gebräuchlichen Namen vor. Nach dem Bau des Goetheanums im schweizerischen Dornach wurde dieses die HauptbĂźhne fĂźr EurythmieauffĂźhrungen, etwa mit Tatjana Kisseleff.cite-ref-bvp-2003-3-1[3]
Ausbildung
Die Eurythmie ist ein reguläres Unterrichtsfach an Waldorfschulen. Sie wird von der ersten bis zur zwĂślften Klasse unterrichtet. Bereits im Waldorfkindergarten wird Eurythmie spielerisch mit den Kindern geĂźbt. Eurythmie wird an verschiedenen Eurythmie- und Kunstschulen in mehrjährigen Berufsausbildungen und Hochschulstudiengängen gelehrt; fĂźr pädagogische Eurythmie, Heileurythmie und Sozialeurythmie gibt es ergänzende Berufsausbildungen. Von professionellen Eurythmisten werden, zusätzlich zu den eurythmischen Fähigkeiten, im Allgemeinen Grundkenntnisse in Poetik und Lyrik, Rezitation (âSprachgestaltungâ genannt), Anatomie, Musiktheorie, Farbenlehre, Choreografie, BĂźhnenbeleuchtung und der Anthroposophie erwartet. FĂźr Eurythmielehrer und Heileurythmisten kommen hierzu noch pädagogische und medizinische Kenntnisse mit Schwerpunkt in der Waldorfpädagogik bzw. anthroposophischen Medizin. Seit 2007 bietet das Institut fĂźr Eurythmietherapie an der Alanus Hochschule, innerhalb des Fachbereiches Eurythmie, den Masterstudiengang Eurythmietherapie an.cite-ref-8[8]cite-ref-9[9]
Ziel und Inhalt der Eurythmie
Eurythmie versteht sich als Kunst, in Sprache und Musik wirksame GesetzmäĂigkeiten und Beziehungen durch menschliche Bewegung sichtbar zu machen. Hierzu werden verschiedene Gestaltungsmittel wie Gesten, Farben und Raumformen eingesetzt.
Die Eurythmie soll seelische und geistige Inhalte durch KĂśrperbewegungen und Gesten (Sinn-, Laut-, Satz-, Ton- und Motivgebärden) darstellen. Dazu werden Texte und Musik mit Hilfe einer breiten Palette an interpretatorischen MĂśglichkeiten in Bewegungen umgesetzt. Die MĂśglichkeit des Ausdrucks auch von Sprache und Lauten unterscheidet Eurythmie dabei von vielen anderen rhythmischen Darstellungsformen. Der eurythmische KĂźnstler ist angehalten ständig weitere Gebärden zu finden. In der Eurythmie besteht ein groĂer Teil der Inszenierungen aus dieser sogenannten Sprach- bzw. Lauteurythmie.
In der Interpretation von musikalischen Werken ist das GrundgerĂźst des Takts oft nur ein Teilaspekt. Hinzu kommen Tonart, Stilrichtung sowie emotionaler und geistiger Gestus. Im Gegensatz zum klassischen Ballett â oder auch moderneren Tanzformen â verwendet die Eurythmie keine festgelegten Posen oder abstrakte Bewegungsabläufe.
In Eurythmie-AuffĂźhrungen werden dramatische, epische und lyrische, aber auch humoristische Werke der Sprach- und Musikdichtung aller Epochen als âbeseelte sichtbare Spracheâ und âsichtbarer Gesangâ zur Darstellung gebracht. Dies geschieht sowohl in choreographischen Gruppeninszenierungen, wie in solistischer Form. Eine bekannte BĂźhneninszenierung, in der die Eurythmie Verwendung findet, ist die AuffĂźhrung der ungekĂźrzten Fassung von Goethes Faust I und II am Goetheanum in Dornach.
Die Heileurythmie wird von einigen deutschen Krankenkassen als Behandlungsverfahren der anthroposophischen Medizin anerkannt.cite-ref-10[10]
Seit den 1980er Jahren wurde die anfangs unter dem Begriff Betriebseurythmie bekannt gewordene und dort auch angewendete Eurythmie in sozialen Arbeitsfeldern zur Sozialeurythmie weiterentwickelt. Die Sozialeurythmie soll dem Ausgleich einseitiger Bewegungsabläufe sowie der Weckung von Kreativität dienen.
Choreografie und AusfĂźhrung
Jede eurythmische AuffĂźhrung verwendet eine Choreografie, die in der Eurythmie oft als âFormâ bezeichnet wird. Durch die Form erscheint das musikalische oder sprachliche Kunstwerk im Raum. Kommentare wie Taktangaben bei der Toneurythmie oder Textzeilen bei der Lauteurythmie verdeutlichen den Bezug der Form zum interpretierten Kunstwerk. Auf Formen finden sich oft auch KostĂźmangaben, Vorgaben zu Requisiten, Schleiern und Gewandfarbe und zur Farbe der im Verlauf der Interpretation wechselnden BĂźhnenbeleuchtung.
Bei der Entwicklung der Form steht das Kunstwerk und seine Interpretation im Mittelpunkt. Es wird versucht, die innere Dynamik der Vorlage durch Bewegungen im Raum abzubilden. So ist es im Bereich der Toneurythmie beispielsweise mĂśglich, hĂśhere oder lautere TĂśne durch die Bewegung nach vorne und tiefere oder leisere TĂśne durch Gang nach hinten zu betonen. Ănderungen im Rhythmus der Musik werden durch schnellere oder langsamere Schritte dargestellt. Zumeist besteht die Gesamtdarstellung eines Kunstwerks aus mehreren Formen, in denen sich auch Wiederholungen und Variationen des Kunstwerks widerspiegeln. Auch kĂśnnen verschiedene Eurythmisten oder Gruppen zur gleichen Zeit unterschiedliche Formen laufen. Die verschiedenen Stimmen eines MusikstĂźckes werden etwa häufig von unterschiedlichen Gruppen dargestellt. Im Bereich der Lauteurythmie ist vorwiegend eine strophen- oder versweise Variation der einzelnen Gruppen und Formen anzutreffen.
Neben der Form gelten die Gebärden als zweite Grundlage der eurythmischen Darstellung. Die elementarsten Gebärden sind Bewegungen des eigenen KĂśrpers in den sechs Raumrichtungen, also Aufrichten, Zusammenziehen und Beugen des KĂśrpers. Diese Bewegungen werden Ăźberlagert von Bewegungen der Arme. FĂźr diese gibt es eine Reihe von Hauptgebärden fĂźr TĂśne, Intervalle und Laute, die jedoch in ihrer GrĂśĂe und Ausrichtung im Raum, in ihrer Reihenfolge und in der VerknĂźpfung untereinander vielfältig variiert werden kĂśnnen, sodass sich zusammen mit der Form eine Vielzahl von Bewegungskombinationen ergibt, die dem KĂźnstler Freiraum zur Interpretation gewähren. Einige Formen schränken den interpretativen Spielraum jedoch stärker ein. Die oft so genannten âApollinischen Formenâ etwa richten sich streng nach der Grammatik und dem Sinnzusammenhang der Sprache. FĂźr jede Art von Satzkomponente, Wortart sind jeweils bestimmte Bewegungen vorgegeben. So werden in der apollinischen Methode etwa Satzkomponenten, die etwas âGeistig-Wesenhaftesâ bezeichnen, in der Choreografie mit einem zum Publikum geĂśffneten Bogen gelaufen. Da die Natur der Apollinischen Formen in einer starken Formalisierung liegt, lassen sich diese Choreographien begrenzt nach Regeln konstruieren. Apollinische Sinngesten richten sich wie die Apollinischen Formen nach der Grammatik und dem Sinnzusammenhang der Sprache und finden im gleichen Zusammenhang Verwendung. BindewĂśrter werden etwa mit einem Kopfnicken ausgedrĂźckt.
Heileurythmie / Eurythmietherapie
Seit 1921 entwickelten Rudolf Steiner und Marie von Sivers unter Mitarbeit von Ita Wegman aus den Bewegungsformen der kĂźnstlerischen Eurythmie die Heileurythmie als Therapieform der anthroposophischen Medizin.cite-ref-hemleben-1-1[1]
In der Heileurythmie wird eine Erkrankung als StĂśrung der leiblichen, seelischen und geistig-individuellen Ebenen des Menschen betrachtet. Gezielte BewegungsĂźbungen sollen die gestĂśrt geglaubten Ebenen wieder in ein harmonisches Gleichgewicht bringen. Es wird behauptet, dass die heileurythmischen Bewegungen auf eine Beeinflussung der Empfindungen des Patienten von auĂen nach innen zielen, also entgegengesetzt zu dem Vorgang menschlicher GemĂźtsäuĂerungen, bei dem sich Empfindungen von innen nach auĂen durch Mimik und Gestik äuĂern.cite-ref-heusser-11-0[11]
In einer 2008 verÜffentlichten Metastudie der anthroposophisch geprägten Universität Witten/Herdecke wurden acht Studien aus alternativmedizinischen Publikationen ausgewertet. Als Ergebnis betonten die Autoren, dass eine spezifische Wirksamkeit nicht nachgewiesen sei und bemängelten die stark schwankende Qualität der betrachteten Studien. Sie bezeichneten Heileurythmie aber als potentiell relevanten Zusatz zu einer komplexen therapeutischen Intervention und regten weitere Forschung an.cite-ref-bmc-2008-12-0[12] Eine weitere Metastudie aus dem Jahr 2015 mit elf ausgewerteten Studien kommt zu dem Schluss, dass sich die Forschungslage seit 2008 nicht nennenswert verbessert hat.cite-ref-0-13-0[13]
Siehe auch
Literatur
Rudolf Steiner
⢠Eurythmie. Die Offenbarung der sprechenden Seele (= GA 277). 3. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1999, ISBN 3-7274-2770-1.
⢠Die Entstehung und Entwickelung der Eurythmie (= GA 277a). 3. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1998, ISBN 3-7274-2775-2.
⢠Eurythmie als sichtbarer Gesang. Ton-Eurythmie-Kurs (= GA 278). 3. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1998, ISBN 3-7274-2781-7; als Taschenbuch (Tb 743): ISBN 3-7274-7430-0.
⢠Eurythmie als sichtbare Sprache. Laut-Eurythmie-Kurs (= GA 279). 5. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1990, ISBN 3-7274-2790-6; als Taschenbuch (Tb 714): ISBN 3-7274-7180-8.
⢠Eurythmie â Die neue Bewegungskunst der Gegenwart. Sonderausgabe als Taschenbuch (aus GA 277â279), hrsg. v. Edwin FrobĂśse. Rudolf Steiner Verlag (Tb 642), Dornach 1991, ISBN 3-7274-6420-8.
Andere Autoren
⢠John Schikowski: Geschichte des Tanzes. BĂźchergilde Gutenberg, Berlin 1926, S. 132â133 (kritische Darstellung).
⢠Annemarie Dubach-Donath: Die Grundelemente der Eurythmie. 6. Auflage. Verlag am Goetheanum, Dornach 1928, ISBN 3-7235-0028-5.
⢠Lory Maier-Smits: Erste Lebenskeime der Eurythmie (aus Aufsätzen von 1951). In: Erinnerungen an Rudolf Steiner. Freies Geistesleben, Stuttgart 1979; 2. erw. Auflage 2001, ISBN 3-7725-1979-2.
⢠Magdalene Siegloch: Lory Maier-Smits. Die erste Eurythmistin und die Anfänge der Eurythmie (= Pioniere der Anthroposophie, 12). Verlag am Goetheanum, Dornach 1993, ISBN 3-7235-0689-5.
⢠Magdalene Siegloch: Eurythmie. Eine Einfßhrung. Freies Geistesleben, Stuttgart 1990; Neuausgabe (als Taschenbuch) 1997, ISBN 3-7725-1237-2.
⢠Rßdiger Grimm (Hrsg.): Heilende Kräfte in der Bewegung. Die Anwendung der Heileurythmie in der Heilpädagogik. Freies Geistesleben, Stuttgart 1997, ISBN 3-7725-1589-4.
⢠Arfst Wagner (Hrsg.): Eurythmie. Aufbruch oder Ende einer jungen Kunst? Flensburger Hefte (FH 73), Flensburg 2001, ISBN 3-935679-01-7.
⢠Michael Brater u. a.: Betriebseurythmie. Ein Ăbungsweg zu Teambildung und beweglicher Arbeitsorganisation. Freies Geistesleben, Stuttgart 2002, ISBN 3-7725-1109-0.
⢠Beatrix Hachtel, Angelika Gäch: Bibliographie Heileurythmie. VerĂśffentlichungen 1920â2005. Natur Mensch Medizin, Bad Boll 2007, ISBN 3-928914-16-2.
⢠Eva FrobÜse (Hrsg.): Rudolf Steiner ßber Eurythmische Kunst. DuMont Buchverlag, KÜln 1983, ISBN 3-7701-1527-9.
⢠Sylvia Bardt: Eurythmie als menschenbildende Kraft. Freies Geistesleben, Stuttgart 1998, ISBN 3-7725-0276-8.
⢠Tatjana Kisseleff: Eurythmie-Arbeit mit Rudolf Steiner. Verlag Die Pforte, Basel 1982, ISBN 3-85636-062-X.
⢠Thomas Parr: Eurythmie. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz. Band 1, Chronos, ZĂźrich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 545â547.
Weblinks
⢠Berufsverband der Eurythmisten in Deutschland
⢠Berufsverband Heileurythmie
Einzelnachweise
cite-note-hemleben-11. â Johannes Hemleben: Rudolf Steiner. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1992, ISBN 3-499-50079-5, S. 110â113.
cite-note-22. â Eurhythmie auf duden.de, abgerufen am 26. Februar 2022.
cite-note-bvp-2003-33. â Siehe in: Bodo von Plato, Anthroposophie im 20. Jahrhundert, Verlag am Goetheanum, Dornach 2003, ISBN 3-7235-1199-6
cite-note-rudolf-steiner-1998-44. â Rudolf Steiner: Die Entstehung und Entwickelung der Eurythmie (= GA 277a). 3. Auflage. Rudolf Steiner Verlag, Dornach 1998, ISBN 3-7274-2775-2
cite-note-55. â Ulrich Linse: Theosophie/Anthroposophie. In: Metzler Lexikon Religion. Gegenwart â Alltag â Medien. J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005, Bd. 3, S. 493.
cite-note-61. Die Grafik folgt einem Werk von Rudolf Steiner (1861â1925) gemäà dessen Weitergabe durch Eleonore Maier-Smits, Erika Beltle und Kurt Vierl in: Lory Maier-Smits: Erste Lebenskeime der Eurythmie. In: Erika Beltle, Kurt Vierl: Erinnerungen an Rudolf Steiner. Gesammelte Beiträge aus den âMitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschlandâ 1947â1978. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 1979, S. 104â119 (S. 105)
cite-note-77. â Tatjana Kisseleff: Ein Leben fĂźr die Eurythmie. Autobiographisches ergänzt von Brigitte Schreckenbach. Verlag Ch. MĂśllmann, Borchen 5. A. 2008, ISBN 978-3-89979-038-2
cite-note-88. â Alanus Hochschule: Historie. Abgerufen am 12. März 2017.
cite-note-99. â Alanus Hochschule: Institut fĂźr Eurythmietherapie. Abgerufen am 12. März 2017.
cite-note-1010. â Stiftung Warentest, Alternative Behandlungsverfahren â Was die Krankenkassen bezahlen, Pressemitteilung vom 17. Januar 2006; eine Ăbersicht bei Infoblatt zum Kassenwechsel@1@2Vorlage:Toter Link/www.gesundheit-aktiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂźfe den Link gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 69 kB)
cite-note-heusser-1111. â Peter Heusser, Gunver Sophia Kienle: Integrative Oncology. Hrsg.: Donald Abrams, Andrew Weil (= Weil Integrative Medicine Library). Oxford University Press, 2009, ISBN 978-0-19-988585-5, Anthroposophic medicine, integrative oncology, and mistletoe therapy of cancer, S. 327 (englisch, google.com).
cite-note-bmc-2008-1212. â âEYT could be regarded as a potentially relevant add-on in a complex therapeutic concept which intends to support health and well-being (salutogenesis), although its specific relevance remains to be clarified. Well performed controlled studies with defined indications and treatment regimes are highly recommended.â Arndt BĂźssing, Thomas Ostermann, Magdalena Majorek, Peter F Matthiessen: Eurythmy Therapy in clinical studies: a systematic literature review. In: BMC Complementary and Alternative Medicine, 2008, 8, S. 8, doi:10.1186/1472-6882-8-8, biomedcentral.com
cite-note-0-1313. â DĂŠsirĂŠe LĂśtzke, Peter Heusser, Arndt BĂźssing: A systematic literature review on the effectiveness of eurythmy therapy. In: Journal of Integrative Medicine. Band 13, Nr. 4, Juli 2015, S. 217â230, doi:10.1016/S2095-4964(15)60163-7 (elsevier.com [abgerufen am 29. August 2019]).